Wolfgang Haffner
Foto: Lena Semmelroggen

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Jazz

Sonntag, 03.11.24 | 20 Uhr

€ 39

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Wolfgang Haffner Life Rhythm Tour 2024

Burghof
Bild Wolfgang Haffner
Foto: Lena Semmelroggen
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Wolfgang Haffner ist ein musikalisches Allround-Talent; ein Meister der Zwischentöne am Schlagzeug, dem das Publikum wichtig ist und dem es darauf ankommt, „Musik fürs Herz“ zu spielen, wie er selbst sagt. Auch nach 4000 Konzerten in über 100 Ländern und über 400 Veröffentlichungen, auf denen seine markanten Beats zu hören sind, begeistert er sein Publikum stets aufs Neue mit seiner einzigartigen Fusion aus Jazz, Funk und elektronischen Elementen. 

Nun geht der zweifache ECHO-Jazz-Preisträger mit einer neuen absoluten Traumbesetzung auf Tournee: Sebastian Studnitzky an der Trompete, Simon Oslender an den Tasteninstrumenten und Thomas Stieger am Bass. Ihr Zusammenspiel hat etwas Magisches. Gemeinsam erschaffen und erleben sie den Haffner Sound, diese einzigartige und unverkennbare Kombination von treibenden Grooves, klangschönen Melodien und einem tiefen Gespür für Atmosphäre und musikalische Stimmungen. 

„Bester“ (Die Welt), „coolster“ (ARD ttt) und sogar „wichtigster Drummer seiner Generation“ (SZ).

 

Präsentiert von: Jazzthing, Kulturnews, GMN

Mit:

Wolfgang Haffner (Drums); Sebastian Studnitzky (Trompete); Simon Oslender (Keyboards); Thomas Stieger (Bass)

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  • Foto: Natalie Endicott

    Klassik, Jazz und Dixieland

    Mittwoch, 24.04.24 | 20 Uhr

    Canadian Brass „All You Need Is Love“ Tour

    Das weltberühmte Brass Ensemble spielt neu arrangierte Werke der Beatles, von Bach, Mozart, Piazzolla, Coldplay u.a.

    Wie umfassend das klangliche Spektrum einer reinen Blechbläser-Formation sein kann, zeigt Canadian Brass auf höchstem Niveau. Jeder für sich ein Virtuose auf seinem Instrument, teilen die fünf Mitglieder ihre Begeisterung für den Bläserklang mit dem Publikum. Fábio Brum, Joe Burgstaller (Trompeten), Jeff Nelsen (Horn), Achilles Liarmakopoulos (Posaune) und Chuck Daellenbach (Tuba) sind nicht nur Meister der Blechbläser-Kunst, sondern mit einzigartiger Bühnenpräsenz und einer Mischung aus Hingabe, Spielfreude und Spontaneität auch humorvolle Entertainer. 

    Die Mischung aus musikalischem Können und lässigem Dialog mit dem Publikum ist eines der Erfolgsrezepte von Canadian Brass. Die Vielfalt des Repertoires ist ein weiteres. So fühlen sich die Musiker in der Welt der Klassik ebenso zuhause, wie beim Abtauchen in Jazz- und Dixieland-Klänge. Die mehr als 100 in wechselnder Besetzung eingespielten Alben und die gut zwei Millionen verkauften Platten sprechen für sich.

    Burghof
  • Foto: Daniel Ziegert

    Kammermusik

    Donnerstag, 25.04.24 | 20 Uhr

    Deutsche Kammerakademie Neuss & Isabelle van Keulen Ensemble Variations on Buenos Aires

    Die meisten Komponisten der Musikgeschichte setzten sich früher oder später mit der Musik Johann Sebastian Bachs auseinander. So auch der Argentinier Astor Piazzolla, der sich in seiner Jugend ausgiebig mit Bach sowie dem Jazz beschäftigte. 

    Daher ist es auch nicht abwegig, die beiden Komponisten, zwischen denen ungefähr 200 Jahre liegen, musikalisch einander gegenüberzustellen. Neben bekannteren und unbekannteren Tangos von Piazzolla ist ein Doppelkonzert für zwei Violinen von Bach zu hören – jedoch mit argentinischem Flair, denn die eine Solostimme wird vom Bandoneonisten Christian Gerber übernommen. 

    Das Konzept zu „Variations on Buenos Aires“ stammt von der Geigerin Isabelle van Keulen, einem bekennenden Piazzolla-Fangirl. Sie erfüllte sich einen Traum, indem sie ihr eigenes Tango-Ensemble zusammenstellte und zusammen mit der Kammerakademie Neuss, deren künstlerische Leiterin sie ist, tief in die Welt des „Tango Nuevo“ eintauchte. Das Resultat: das hochgelobte Album „Variations on Buenos Aires“.

    Die Kammerakademie Neuss feiert in der Saison 2023/24 ihr 45-jähriges Bestehen. Wir gratulieren!

    Burghof
  • Foto: Shin Joong Kim

    Junges Podium

    Sonntag, 28.04.24 | 11 Uhr

    Jaemin Han Werke von Schumann, Beethoven und Strauss

    Im Mai 2021 gewann der südkoreanische Cellist Jaemin Han den prestigeträchtigen George-Enescu-Musikwettbewerb. Und das im alter von nur 15 Jahren. Somit wurde er zum jüngsten Preisträger in der Geschichte des Wettbewerbs, was ihn unmittelbar auf internationale Konzertbühnen katapultierte. Mit dem Gewinn des dritten Preises beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf zementierte er sogleich seinen Ruf als vielversprechender Nachwuchskünstler. Am Burghof präsentiert Han ein durch und durch deutsches Programm. Dabei machen wir im Geiste eine Reise durch Deutschland: Gestartet wird in Dresden, wo Robert Schumann 1849 kurz vor der Mairevolution in nur zwei Tagen drei Fantasiestücke komponierte. Nächste Station ist Berlin, wo der junge Beethoven 1796 auf einer Konzertreise dem Cellisten Jean-Louis Duport begegnet, welcher ihn zu seiner zweiten Cellosonate inspirierte. Und schließlich besuchen wir München, die Heimatstadt Richard Strauss’, welcher noch vor seinem 20. Lebensjahr seine einzige Cellosonate vollendete.

    Begleitet wird Jaemin Han am Klavier vom Schweizer Pianisten Jean-Sélim Abdelmoula.

    Burghof