DENN BLEIBEN   IST NIRGENDS

SO 15.01.2017 |  18 Uhr

Show · Theater · Literatur

DENN BLEIBEN IST NIRGENDS

RILKES DUINESER ELEGIEN

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Gerd Heinz, Rezitation | Lucas Fels, Cello

Seit ihrem Kafka/Rihm-Abend vor einigen Jahren, planten der in Lörrach geborene Cellist Lucas Fels (Arditti Quartett, ensemble recherche) und der in Freiburg lebende Regisseur und Schauspieler Gerd Heinz, Rilkes Zentralwerk europäischer Lyrik mit Musik zu konfrontieren. Der Burghof bietet nun die Möglichkeit, dieses Vorhaben zu realisieren. In dem Zyklus von zehn Elegien, der zwischen 1912 und 1922 entstand, versucht Rilke auf einmalige Weise die Gattungen Hymne und Elegie zusammenzuführen und gleichzeitig, inhaltlich wie formal, die Widersprüche der conditio humana zu hinterfragen („Ach, wen vermögen wir denn zu brauchen“). Fünf der Elegien werden zu Gehör kommen. Ihnen gegenübergestellt werden ebenso viele Musikstücke, nicht als Erklärung oder Erholung, sondern als Befragung durch ein anderes Medium, als Erweiterung des poetischen Hallraums. Geplant sind Kompositionen von Bach, Dallapiccola, Reger, Kurtág u. a.

Dichtung und Musik. Wort und Weise. Ein szenischer Abend.

 

Mit: Gerd Heinz (Sprache/Realisation); Lucas Fels (Musik/Cello); Lilot Hegi (Raum/Bild)

Seit ihrem Kafka/Rihm-Abend vor einigen Jahren, planten der in Lörrach geborene Cellist Lucas Fels (Arditti Quartett, ensemble recherche) und der in Freiburg lebende Regisseur und Schauspieler Gerd Heinz, Rilkes Zentralwerk europäischer Lyrik mit Musik zu

SO 15.01.2017 | 18 Uhr | € 25.- Freie Platzwahl

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