Lucienne Renaudin Vary Tim Allhoff
Lucienne Renaudin Vary, Foto: Simon Fowler
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Klassik

Jazz

Neoklassik

FR | 02.05.25 | 20 Uhr

€ 49/39/31

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Lucienne Renaudin Vary & Tim Allhoff Jazz meets Klassik

Burghof
Bild Lucienne Renaudin Vary Tim Allhoff
Lucienne Renaudin Vary, Foto: Simon Fowler
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Sie ist erst 25 Jahre jung und bereits schmücken vier veröffentlichte Alben sowie ein Opus Klassik Award ihr Palmarès. Egal, welcher Musikrichtung man sich verschreibt: Das ist eine beachtliche Leistung. Die französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary zählt zurzeit zu den Rising Stars der Klassikszene. Doch auch als Jazztrompeterin ist sie gefragt. Seit Beginn ihres Studiums verfolgt sie aktiv und erfolgreich beide Musikgenres, gründete beispielsweise ihr eigenes Jazzquartett und spielt gleichzeitig Klassik-Konzerte mit weltbekannten Klangkörpern, wie etwa dem Philharmonia Orchestra aus London oder dem Zürcher Kammerorchester. 

In Lörrach zeigt sie die ganze Bandbreite ihrer Vielseitigkeit. In ihrem Rezital präsentiert sie gemeinsam mit dem Pianisten Tim Allhoff, der sich ebenfalls auf den Grenzen zwischen Klassik und Jazz bewegt, bereits diverse Alben veröffentlicht hat und sich ECHO-Preisträger nennen darf, Perlen aus beiden Genres, von Johann Sebastian Bach bis Elvis Costello.

Programm: M. De Falla, Auswahl aus Siete Canciones populares españolas / J. Francaix, Sonatine für Trompete und Klavier / F. Mompou, Damunt de tu nomes les flores / J. S. Bach, Präludium C-Dur, BWV 553 / G. Fauré, Après un rêve / F. Kreisler, Marche miniature viennoise / J. Van Heusen, I thought about you / G. Gershwin, I loves you Porgy / S. Gainsbourg, L’eau à la bouche / E. Lobo, Pra dizer adeus / J. Heath, C.T.A / E. Costello, Almost blue / L. Y. Brown, We’ve got a world that swings

Mit: Lucienne Renaudin Vary (Trompete); Tim Allhoff (Klavier)

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    Stilistisch lassen die zwei „Musiker*innen aus Leidenschaft“ ebenfalls mehrere Welten aufeinanderprallen. So orientieren sie sich einerseits an der Renaissancemusik aus Spanien und England, lassen aber gleichzeitig osmanisch angehauchte Rhythmen und Arabesken in ihr Spiel einfließen. Es wird also nicht nur ein Abend für Liebhaber*innen der Alten Musik, sondern für alle Musikbegeisterten.

    Burghof