delian::quartett & Peter Simonischek
Show · Theater · Literatur

delian::quartett & Peter Simonischek

Zauber des Orients

© Mathias Bothor

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MI 26.04.2023 |  20 Uhr

Kamelkarawanen, die an einer Oase rasten, üppige Paläste mit Torbögen und gebauchten Turmspitzen oder fliegende Teppiche, die wunderschöne Prinzessinnen transportieren. Der Orient weckt in jedem eine andere, von märchenhaften Bildern geprägte Vorstellung. Was man heute aus östlichen Städten wie Aleppo, Teheran oder Kabul hört, hat damit nicht mehr viel gemein. Das delian::quartett schlägt in dem Lesungskonzert eine Brücke zwischen historischer Vorstellung und bitterer Realität und gibt dem Orient den verloren gegangenen Zauber zurück, stets nach dem Motto „Wer des Feuers bedarf, such’s unter der Asche.“
Texte von Mathias Énard, Johann Wolfgang von Goethe, Claudia Ott oder Omar Khayyam wechseln sich dabei mit Musik von Joseph Haydn, Dmitri Schostakowitsch, Ludwig van Beethoven oder Alfred Schnittke ab. Für das Konzept zeichnet neben dem delian:quartett auch Bruno Ganz verantwortlich, der es leider nicht mehr selbst auf die Bühne bringen konnte. Doch für ihn springt kein Geringerer als Peter Simonischek ein.

Mit Szenenapplaus belohnte und mit Schlussovationen gefeierte Rarität. [...] Wie Musik und Wort sich glückhaft miteinander verbinden, ergänzen und bestätigen, demonstriert das außergewöhnliche Programm.“ (Fuldaer Zeitung)

Besetzung: delian::quartett – Adrian Pinzaru (Violine); Andreas Moscho (Violine); Lara Albesano (Viola); Hendrik Blumenroth (Violoncello); Peter Simonischek (Sprecher)
Dramaturgie & Konzeption: Bruno Ganz & delian::quartett

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Bitte beim Ticketkauf beachten!
Neuer Saalplan ab Saison 2022/23
Kategorie 1: Reihe 3 bis 10

Kategorie 2: Reihe D bis 2 &  13 bis 15
Kategorie 3: Reihe 16 bis 19

MI 26.04.2023 | 20 Uhr | € 52/42/35/12 erm. f. Jugendliche

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