Volkmar Staub und Das Badische Sympathie Orchester
Foto: Felix Groteloh
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FR | 09.01.26 | 20 Uhr

€ 31

Volkmar Staub und Das Badische Sympathie Orchester JahresRockBlick 2025

Burghof

ENTFÄLLT!

Bild Volkmar Staub und Das Badische Sympathie Orchester
Foto: Felix Groteloh
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Hinweis: Die Veranstaltung muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden. Bereits gekaufte Tickets können an der Vorverkaufsstelle, an der sie erworben wurden, zurückgegeben werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Wenn man nach den Feiertagen etwas in den Seilen hängt, muntert einen das bewährt skurrile Trio mit peppigen Texten und mitreißender Rockmusik garantiert wieder auf. Mit Schmackes, Witz und Tollerei tragen die Südbadener das verstrichene Jahr zu Grabe und präsentieren uns einen bluesigen Abgesang erster Güte. Was für ein wortgewandter alemannischer Ohrenschmaus! Das vergangene Jahr war sicher nicht immer ein Quell der Freude, doch die drei schaffen es auf erheiternde Weise, dass wir es mit Gelächter hinter uns lassen können. Lassen Sie sich mitreißen von dieser unwandelbaren Spielfreude und dem spaßigen Konglomerat aus Schüttelreimen, heißer Mucke und politischem Kabarett.

Im Rahmen des 6. Lörracher Kabarett-Comedy-Wort-Festivals „Worthasenohrenart“ von Kulturvilla Nellie Nashorn und Burghof Lörrach GmbH.


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  • Ana Surgik, Foto: Promo

    Klassik

    SO | 07.12.25 | 17 Uhr

    Oberrheinisches Sinfonieorchester Lörrach Adventskonzert

    Das Oberrheinische Sinfonieorchester Lörrach spielt im Adventskonzert 2025 unter seinem Dirigenten Siping Wang Werke von Louis Théodore Gouvy, Edward Elgar und Robert Schumann.

    Théodore Gouvy: Symphonie brève, op. 58 (1873)
    Diese Sinfonie ist ein selten gespieltes, aber lohnenswertes Werk, das in rund 15 Minuten einen ungewöhnlich konzentrierten sinfonischen Ausdruck entfaltet. Der Titel „brève“ verweist nicht nur auf die vergleichsweise kurze Spieldauer, sondern auch auf die reduzierte Form. Musikalisch bewegt sich die Sinfonie stilistisch zwischen Klassizismus und früher Romantik. Gouvys Handschrift erinnert in ihrer Klarheit und eleganten Linienführung an Mendelssohn, zeigt aber zugleich eine persönliche Note mit fein gearbeiteter Instrumentation und klanglicher Leichtigkeit. Die Symphonie brève ist ein reizvolles Beispiel für Gouvys sinfonisches Schaffen, das in seinem ausgewogenen Formbewusstsein und seiner melodischen Schönheit eine echte Wiederentdeckung wert ist.
    Edward Elgar: Cello Concerto in E-moll, Op. 85
    Der große britische Komponist Sir Edward Elgar lebte von 1857 bis 1934, und sein Cellokonzert in e-Moll (Opus 85) wird von modernen Cellisten sehr bewundert. Es ist eines seiner letzten großen Werke (Elgars Frau starb 1920, und er komponierte nach diesem Jahr keine großen Werke mehr). Elgar sagte, er wolle damit musikalisch das Bild eines Mannes erkunden, der über den Sinn des Lebens nachdenkt. Die Musik ist eher melancholisch, obwohl sie Momente von großer Größe besitzt.
    Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3
    Im Jahr 1850 nahm Robert Schumann das Angebot an, als Musikdirektor in Düsseldorf zu arbeiten. In seiner neuen Heimatstadt Düsseldorf machte er mit seiner Frau Clara oft Spaziergänge am Wasser und komponierte in etwas mehr als einem Monat die Sinfonie Nr. 3, die auch die Rheinische genannt wird. Schumann dirigierte die Uraufführung selbst bei einem Konzert in Düsseldorf. Die Sinfonie war ein sofortiger Erfolg. 

    Ana Helena Surgik (Violoncello)
    In Brasilien geboren. Nach ihrem Studium an der Universität von Campinas in São Paulo folgte ein Studium an der Musik-Akademie der Stadt Basel bei Ivan Monighetti (Violoncello), Walter Levin, Hatto Beyerle (Kammermusik) und an der Musikhochschule Luzern bei Marek Jerie.

    Burghof großer Saal
  • Foto: Francesco Prandoni

    Swing

    MO | 08.12.25 | 20 Uhr

    The World Famous Glenn Miller Orchestra - Directed by Uli Plettendorff „For Swinging Dancers“

    Bei dem Programm „For Swinging Dancers“ ist der Schwerpunkt der Show natürlich die Musik von Glenn Miller, der schon zu Lebzeiten mit dem von ihm kreierten unverkennbaren Sound zur Ikone der Big-Band-Ära wurde. Neben instrumentalen Titeln wird auch der vokale Teil nicht vernachlässigt. Die Bandsängerin und die fünfstimmige Vocalgroup „Moonlight Serenaders“, im Stil der Modernaires, sind weitere Highlights, um in die Zeit vergangener Jahrzehnte zurückzukehren.

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  • Foto: Andrey Kezzyn

    Chanson

    Dark Cabaret

    MI | 10.12.25 | 20 Uhr

    The Tiger Lillies Serenade from the Sewer

    Willkommen in der Schattenwelt der Tiger Lillies – dort, wo Berliner Kabarett der Weimarer Republik auf Geisteroper trifft, wo Brecht und Brel gemeinsam trinken, während das Akkordeon stöhnt und ein Falsett durch das Dunkel schneidet. Seit fast 40 Jahren touren sie unermüdlich durch die Welt: schrill, schräg, zutiefst theatral. Ihre Songs klingen wie vertonte (Alb)träume mit erstaunlich viel Herz. Martyn Jacques steht da wie ein Mann, den der Wahnsinn gestreift hat – zwischen Klavier und Akkordeon, zwischen Weltschmerz und Zirkus. Ihre Konzerte sind Fieberträume: Man lacht, obwohl man es besser nicht sollte. Man lauscht, obwohl – oder gerade weil – es weh tut. Sie lieferten die Musik zu Johnny Depps Film „Modi“, schrieben sich mit dem Musical „Shockheaded Peter“ in die Theatergeschichte ein und haben mit ihrer Musik die Bühnen der Welt verzaubert. Der Guardian nennt sie „phänomenal“, The Scotsman einfach „glorious“. Und The Times sagte nur: In einer idealen Welt würden die Tiger Lillies Großbritannien beim ESC vertreten.

    Burghof