Rafał Blechacz
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Rafał Blechacz

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Lörracher Klassiktage

FR | 16.04.27 | 20 Uhr

€ 49/39/29

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Rafał Blechacz (Klavier) Werke von J. S. Bach und Chopin

Bild Rafał Blechacz
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Schriebe man eine Abhandlung über die bedeutendsten Komponist:innen klassischer Klavierliteratur, erhielten die bei Rafał Blechaczs Rezital zu hörenden sicherlich je ein eigenes Kapitel. Einerseits Johann Sebastian Bach, der mit seinen Kompositionen für Tasteninstrumente einen Grundstein für jegliche folgende Klaviermusik legte. Seine aus Präludien und Fugen in jeder Dur- und Moll-Tonart bestehende Sammlung „Das wohltemperierte Klavier“ gehört dabei zu seinen bekanntesten Out-puts. Blechacz spielt neben Ausschnitten daraus auch eine der sechs französischen Suiten Bachs, die nicht etwa in Frankreich entstanden sind, sondern auf die damals mit der französischen Musik assoziierte Eleganz hinweisen. Andererseits steht Blechaczs Landsmann Frédéric Chopin auf dem Programm, von dem die vier Mazurkas – traditionelle polnische Tänze, die durch Chopins Klavierbearbeitungen salonfähig wurden – sowie die zweite Klaviersonate, die den bekannten Trauermarsch enthält, zu hören sein werden.

Programm: J.S. Bach, Auszüge aus: Das wohltemperierte Klavier, BWV 846–893; Fantasie und Fuge a-Moll, BWV 944; Französische Suite Nr. 6 E-Dur, BWV 817 / F. Chopin, Vier Mazurkas, op. 33; Scherzo Nr. 1 h-Moll, op. 20; Sonate für Klavier solo Nr. 2 b-Moll, op. 35

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    Programm: L. v. Beethoven, Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“, WoO 46; Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 g-Moll, op. 5/2 / N. Boulanger, Drei Stücke für Violoncello und Kla-vier / S. Rachmaninow, Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op. 19

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  • Foto: Daniel Feistenauer

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  • Foto: Puppenphilharmonie Berlin

    Kinderkonzert

    Lörracher Klassiktage

    SA | 17.04.27 | 15 Uhr

    Puppenphilharmonie Berlin I.O. & Die Golden Records

    Im Spätsommer 1977 wurden vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral die Voyager-Raumsonden ins Weltall geschickt. Bis heute bewegen sich die Sonden durch unser Universum und senden auch nach 50 Jahren noch fleißig Daten auf die Erde. An Bord der Raumsonden befinden sich jedoch nicht nur Messgeräte, sondern auch die sogenannten „Golden Records“: Datenplatten mit Bild- und Tondateien – darunter ca. 90 Minuten ausgewählte Musik –, die dazu dienen, intelligente außerirdische Lebensformen von Existenz und Standort der Erdmenschen in Kenntnis zu setzen. Geschehen ist dies bis dato noch nicht. Doch was wäre, wenn... Dieser Hypothese folgt die Berliner Puppenphilharmonie. In ihrer Realität findet der Außerirdische I.O. die „Golden Records“, steht vor vielerlei Fragen und beschließt, auf der Erde nach Antworten zu suchen. Praktisch, dass er in einer typischen Konzertsituation landet, die für all seine Untersuchungen den idealen Raum darstellt.

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