Quelle SURprise - Verklärte Nacht
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Klassik

SO | 01.03.26 | 18 Uhr

€ 41/31/21

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Quelle SURprise & Friends Arnold Schönberg: Verklärte Nacht

Burghof
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Ein Streichquartett besteht im Normalfall aus zwei Violinen, Viola und Violoncello. Nicht im Falle des deutsch-brasilianischen Ensembles Quelle SURprise. Dieses besteht nämlich, inspiriert von Gioachino Rossinis für diese Besetzung komponierten Sonaten, aus zwei Violinen, Violoncello und Kontrabass. Für das Konzert im Burghof wird das Ensemble jedoch um Bratsche und Klavier erweitert, denn Letzteres wird für eine Uraufführung benötigt, der man hier beiwohnen kann. Der in Berlin beheimatete Violinist und Komponist Christoph Schickedanz schuf für das Ensemble eine exklusive Bearbeitung von Arnold Schönbergs Frühwerk „Verklärte Nacht“, in der sogenannten „Forellen-Besetzung“ (die Besetzung, die für Schuberts Forellen-Quintett vonnöten ist: zwei Violinen, Violoncello, Kontrabass und Klavier). Schönbergs Komposition wird so sowohl um das tiefe Klangspektrum des Kontrabasses als auch den Obertonreichtum des Klaviers erweitert und erklingt in ungehörtem Glanz.

Programm: R. Wagner, Siegfried-Idyll (Streichquintett) / A. Webern, Langsamer Satz (Streichquintett) / A. Schönberg, Verklärte Nacht, op. 4 (Uraufführung der Bearbeitung für Forellen-Besetzung von Christoph Schickedanz)

Besetzung:

Gustavo Surgik (Violine); Meike Brandenbusch (Violine); Ana Helena Surgik (Violoncello); Bernd Schöpflin (Kontrabass); Teodor Dimitrov (Viola); Stefka Perifanova (Klavier)

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    Das Oberrheinische Sinfonieorchester Lörrach spielt im Adventskonzert 2025 unter seinem Dirigenten Siping Wang Werke von Louis Théodore Gouvy, Edward Elgar und Robert Schumann.

    Théodore Gouvy: Symphonie brève, op. 58 (1873)
    Diese Sinfonie ist ein selten gespieltes, aber lohnenswertes Werk, das in rund 15 Minuten einen ungewöhnlich konzentrierten sinfonischen Ausdruck entfaltet. Der Titel „brève“ verweist nicht nur auf die vergleichsweise kurze Spieldauer, sondern auch auf die reduzierte Form. Musikalisch bewegt sich die Sinfonie stilistisch zwischen Klassizismus und früher Romantik. Gouvys Handschrift erinnert in ihrer Klarheit und eleganten Linienführung an Mendelssohn, zeigt aber zugleich eine persönliche Note mit fein gearbeiteter Instrumentation und klanglicher Leichtigkeit. Die Symphonie brève ist ein reizvolles Beispiel für Gouvys sinfonisches Schaffen, das in seinem ausgewogenen Formbewusstsein und seiner melodischen Schönheit eine echte Wiederentdeckung wert ist.
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    Im Jahr 1850 nahm Robert Schumann das Angebot an, als Musikdirektor in Düsseldorf zu arbeiten. In seiner neuen Heimatstadt Düsseldorf machte er mit seiner Frau Clara oft Spaziergänge am Wasser und komponierte in etwas mehr als einem Monat die Sinfonie Nr. 3, die auch die Rheinische genannt wird. Schumann dirigierte die Uraufführung selbst bei einem Konzert in Düsseldorf. Die Sinfonie war ein sofortiger Erfolg. 

    Ana Helena Surgik (Violoncello)
    In Brasilien geboren. Nach ihrem Studium an der Universität von Campinas in São Paulo folgte ein Studium an der Musik-Akademie der Stadt Basel bei Ivan Monighetti (Violoncello), Walter Levin, Hatto Beyerle (Kammermusik) und an der Musikhochschule Luzern bei Marek Jerie.

    Burghof großer Saal
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    SO | 25.01.26 | 11 Uhr

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    Es ist wohl das Cello-Stück schlechthin, mit dem Yibai Chen sein Solo-Rezital eröffnet: Bachs erste Cellosuite. Schon für manchen Werbespot oder Telefonschlaufe musste der Barock-Evergreen den Kopf hinhalten und jedem Cellisten begegnet er bereits ganz zu Beginn der Laufbahn. Dementsprechend wird es konstant schwieriger, der Komposition einen individuellen Charakter zu verleihen: Eine Herausforderung, die Chen spielend annimmt. Denn der junge Cellist weiß, die zwei Stücke, die folgen, sind noch um einiges herausfordernder. Er stellt der barocken Solosuite zwei Pendants aus dem 20. Jahrhundert gegenüber. Zum einen die vor allem Kenner:innen geläufige Suite des spanischen Cellovirtuosen Gaspar Cassadó, zum anderen die Solosonate des Ungaren Zoltán Kodály, die sich als wichtigste Cellokomposition des 20. Jahrhunderts etabliert hat. Chens Rezital strotzt also nur so vor Superlativen und verspricht Cellospiel auf höchstem Niveau.

    Burghof
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    Classical Music Can Be This Sexy! Die "SYMPHONIACS - The True Rebels of Classical Music" sind eine bahnbrechende Gruppe von talentierten Musikern, die die Grenzen der klassischen Musik neu definieren. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus klassischen Melodien und modernen Elementen schaffen sie eine faszinierende Klanglandschaft, die sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Musikliebhaber, sowie jung und alt, gleichermaßen begeistert. Die SYMPHONIACS sind bekannt für ihre energiegeladenen Live-Auftritte auf der ganzen Welt, bei denen sie das Publikum mit ihrer Leidenschaft und Virtuosität in den Bann ziehen. Jedes Mitglied der Band bringt sein individuelles Talent und seine kreative Vision ein, um ein atemberaubendes musikalisches Erlebnis zu schaffen. Mit innovativen Arrangements klassischer Stücke und eigenen Kompositionen zeigen die SYMPHONIACS, wie vielseitig und zeitlos die Welt der klassischen Musik sein kann. Sie sind wahre Rebellen, die mutig neue Wege gehen und dabei die Essenz der klassischen Musik bewahren. Sie remixen Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ live mit synthetischen Sounds und Beats und interpretieren Stücke von „Daft Punk“ mit klassischen Instrumenten neu. Für Fans von klassischer Musik, die bereit sind, neue Horizonte zu entdecken, sind die SYMPHONIACS ein absolutes Muss. Ihre Musik berührt die Seele, inspiriert die Sinne und hinterlässt einen unvergesslichen Eindruck bei jedem, der ihre magischen Klänge erlebt. Tauchen Sie ein in die Welt der SYMPHONIACS und lassen Sie sich von ihrer musikalischen Exzellenz verzaubern.

    Burghof großer Saal