KOMOCO Chora
Foto: Franziska Strauss
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Infos zur Veranstaltung

Zeitgenössischer Tanz

MI | 07.10.26 | 20 Uhr

€ 52/42/32

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KOMOCO CHORA – The void as origin Choreografie: Sofia Nappi

Burghof
Bild KOMOCO Chora
Foto: Franziska Strauss
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Die italienische Choreografin Sofia Nappi ist einer der aufstrebenden Sterne am internationalen Tanzhimmel. Ausgebildet wurde sie u.a. am renommierten Alvin Ailey American Dance Theatre in New York. Ihre Arbeitsweise ist zudem beeinflusst von Gaga, der besonderen Bewegungssprache des israelischen Tanzmeisters Ohad Naharin. 2022 gründete Nappi die zeitgenössische Tanzcompagnie KOMOCO, die sie seither leitet und mit der sie mehrfach für ihre Choreografien ausgezeichnet wurde. 

In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Tanzfestival COLOURS und dem Theater Winterthur entwickelte sie das Tanzstück „Chora“. Der Titel leitet sich vom altgriechischen Begriff chōra ab, der in Platons Philosophie einen Ort oder Raum als Aufnahmegebiet für das Sein bezeichnet. Sofia Nappi und ihre Tänzer:innen erforschen nun nichts Geringeres als den Beginn von Kunst. Begleitet von einem pulsierenden Sounddesign begibt sich diese energetische Gruppe auf die tänzerische Suche nach dem Anfang aller kreativen Schöpfung.
 

Credits:

Choreografie: Sofia Nappi & die Tänzer:innen von KOMOCO
Mit: Bonni Bogya, Glenda Gheller, India Guanzini, Sem Houmes, Paolo Piancastelli, Senne Reus, Kacper Szklarski (Tanz); Adriano Popolo Rubbio (Choreografische Assistenz); Ciaran Morahan (Originalmusik, Sounddesign, Tonmischung); Alessandro Caso (Licht); Adriano Popolo Rubbio (Kostümbild); Adriano Popo-lo Rubbio, Adelaide D’Ago (Kostüme); Giulia Pasquini, Claudia Bauer (Produktionsmanagement)
Musik: Alessandro Cortini, Ben Frost (Gluteus Maximus remix), J.S. Bach

Eine Produktion von KOMOCO. In Koproduktion mit Theater Winterthur, Roma Europa Festival, COLOURS International Dance Festival, Oriente Occidente. In Zusammenarbeit mit ecotopia dance productions. Unterstützt durch Residenzen bei Oriente Occidente, Inteatro residenze, PARC Firenze. Gefördert von MiC – Italian Ministry of Culture.
 

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    Burghof