Giorgi Gigashvili Guido Sant’Anna
Foto Collage: Jo Bogaerts/Clara Evens
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Giorgi Gigashvili

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Guido Sant'Anna

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Klassik

DO | 28.01.27 | 20 Uhr

€ 42

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Giorgi Gigashvili (Klavier) & Guido Sant'Anna (Violine) Werke von Franck, Ravel, Schumann und Szymanowski

Burghof
Bild Giorgi Gigashvili Guido Sant’Anna
Foto Collage: Jo Bogaerts/Clara Evens
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Ziemlich genau vor zwei Jahren begeisterte der brasilianische Geiger Guido Sant’Anna bereits das Lörracher Publikum. Nun kehrt er zurück, an der Seite des wohl spannendsten jungen Pianisten der Gegenwart: Giorgi Gigashvili. Gemeinsam widmen sie sich den Violinsonaten von César Franck und Karol Szymanowski. Beide Komponisten wandten sich in ihrem Schaffen nur ein einziges Mal dieser Gattung zu – mit beachtlichem Erfolg. Francks für den „König der Geige“ Eugène Ysaÿe geschriebene Sonate mit ihrem zyklischen Aufbau und einem teuflisch schwierigen Klavierpart wird hie und da gar als eine der besten je komponierten Violinsonaten bezeichnet. Dieser Meinung dürfte auch der junge Pole Karol Szymanowski gewesen sein, der für das Stück schwärmte und seine Komposition daran anlehnte. Und als wären diese beiden Monumente nicht genug, sucht Sant’Anna dazwischen eine weitere Herausforderung: Maurice Ravels „Tzigane“, das in punkto Opening Statement seinesgleichen sucht.

Programm: R. Schumann, Drei Romanzen für Violine und Klavier, op. 94 / C. Franck, Sonate für Violi-ne und Klavier a-Moll, FWV 8 / M. Ravel, Tzigane für Violine und Klavier, M.76 / K. Szymanowski, Sonate für Violine und Klavier d-Moll, op. 9

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